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Glaube:

Jeder von uns ist in seinem Leben mit einer Reihe von Entscheidungen, Schwierigkeiten und Problemen konfrontiert, die er zu bewältigen hat. Und jeder von uns ist darin mehr oder weniger erfolgreich. Auf jeden Fall entwickeln wir mit der Zeit verschiedenste Strategien und Einstellungen, und bauen darauf unser Leben auf. Gott spielt dabei meistens keine Rolle - entweder weil wir gar nicht an ihn glauben, oder aber noch nie gehört und erlebt haben, dass er uns überhaupt hier in diesem Leben helfen will und auch kann. Wie können wir nun aber Verbindung zu Gott bekommen und Hilfe von ihm in Anspruch nehmen?

Die neue Geburt - der Anfang einer persönlichen Beziehung mit Gott

"Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen."(Johannes 3/3) Gott zeigt uns dadurch auf, dass wir etwas tun müssen, etwas erleben müssen, das hier als neue Geburt bezeichnet wird, um ihn überhaupt verstehen und wahrnehmen zu können. Er hat uns einen freien Willen gegeben und wird nicht in unser Leben eingreifen, es sei denn, wir geben ihm die Erlaubnis dazu.
"Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir." (Offenbarung 3/20).
Durch Sünde, d.h. dadurch, dass wir irgendwann in unserem Leben Gott den Rücken zugekehrt und nicht mehr nach ihm gefragt haben, haben wir diese Tür geschlossen. Der Tod von Jesus an unserer Stelle war notwendig, um die Kluft, die zwischen uns und Gott entstanden ist, zu überbrücken. Erst wenn wir das erkennen und für uns persönlich in Anspruch nehmen, machen wir die Tür für Gott in unserem Leben wieder auf. Jesus sagte über sich selbst:
"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14/6) "Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet." (Römer 10/9)
Wenn du glaubst, dass es notwendig war, dass Jesus für dich gestorben ist, dann sprich jetzt einfach dieses Gebet und beginn heute ein neues Leben, frei von aller Schuld und Bedrückung, mit Gott als deinem persönlichen Freund und Berater:
"Jesus, ich brauche dich als Freund in meinem Leben. Ich bitte dich, dass du jetzt der Herr meines Lebens wirst. Wasch mich rein von aller Schuld durch dein Blut, und komm jetzt in mein Herz, in das Zentrum meines Lebens. Danke!"
Wenn du jetzt dieses Gebet gesprochen hast, dann hat ein neues Leben für dich begonnen - so wie Jesus nach seinem Tod für uns wieder auferstanden ist.
Schicke uns doch einfach eine E-Mail, und erzähle uns von deiner Entscheidung - und wenn du einen Ort suchst, wo du andere Menschen kennen lernen kannst, die dasselbe erlebt haben, dann besuche uns doch!

Wozu eine christliche Gemeinde?

Die Entscheidung für Jesus ist der Anfang einer lebendigen Beziehung mit Gott, und der Anfang eines neuen Lebens. So wie wir als Baby eine Familie brauchten, in der wir aufwachsen und uns weiterentwickeln konnten, steht die Gemeinde uns als geistliche Familie zur Verfügung. "... und seid begierig nach der vernünftigen, lauteren Milch, wie die neugeborenen Kindlein, damit ihr durch sie zunehmt zu eurem Heil." (1. Petrus 2/2) Wir brauchen andere Menschen, mit denen wir uns austauschen und von deren Erfahrungen wir profitieren können. Nur wenn wir uns einer Gemeinde anschließen, können wir unser neues Leben auch wirklich entfalten, und genießen den übernatürlichen Schutz, den Gott uns durch die Gemeinde geben möchte: "...damit jetzt kundwerde die mannigfaltige Weisheit Gottes den Mächten und Gewalten im Himmel durch die Gemeinde." (Epheser 3/10) "Lasst uns aufeinander acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken, und nicht verlassen unsere Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht." (Hebräer 10/24-25) "Wenn ich aber erst später komme, sollst du wissen, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, das ist die Gemeinde des lebendigen Gottes, ein Pfeiler und eine Grundfeste der Wahrheit." (1. Timotheus 3/15) Grundrechte eines wiedergeborenen Christen

Geistestaufe

Nachdem Jesus auferstanden und zu seinem Vater zurückgegangen war, versammelten sich 120 seiner Jünger in Jerusalem, um auf den Heiligen Geist zu warten, den Jesus versprochen hatte zu senden. (Apostelgeschichte 1/4,5) Am Tag des Pfingstfestes kam der Heilige Geist auf sie. Ein äußeres Zeichen dafür war, dass sie in einer Sprache sprechen konnten, die sie selbst nie gelernt hatten und auch nicht verstanden. (Apostelgeschichte 2/1-4) Die Taufe mit dem Heiligen Geist steht auch uns heute noch als Ausrüstung für mehrere Bereiche unseres Lebens zur Verfügung: zur Erweiterung unserer geistlichen Kapazität: "Wer in Zungen redet der erbaut sich selbst..." (1. Korinther 14/4) als Gebetsform: "Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, vielmehr redet er im Geist von Geheimnissen." (1. Korinther 14/2) "Desgleichen hilft auch der Geist unserer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt." (Römer 8/27) als Hilfe, um andere Menschen leichter erreichen zu können: "Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde." (Apostelgeschichte 1/8) Wir können die Geistestaufe genauso empfangen, wie wir von neuem geboren worden sind. Sie ist ein Geschenk Gottes, das wir uns nicht verdienen müssen. Alles, was notwendig ist, ist unseren Vater darum zu bitten: "Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten." (Lukas 11/13)

Heilung

Als Jesus am Kreuz für uns starb, trug er nicht nur alle unsere Sünden, sondern auch alle unsere Krankheiten: "Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunde sind wir geheilt." (Jesaja 53/3-5) Gottes Wille ist, dass es uns als seinen Kindern in jedem Lebensbereich gut geht und wir gesund sind, wie jeder normale Vater das für seine Kinder wollen würde. Im ganzen Neuen Testament kann man immer wieder beobachten, wie Jesus Kranke geheilt hat. Und wenn wir Jesus beobachten, können wir sehen, wie unser Vater ist. "Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicher weise auch der Sohn." (Johannes 5/19) Je mehr du dich mit Stellen in der Bibel über Heilung beschäftigst, desto mehr wirst du zu der Überzeugung kommen, dass Jesus dasselbe auch für dich tun kann.